Isabel (@blood.spikes.and.sequins)

December 11, 2016

Hallo Isabel!

Danke, dass du dir die Zeit nimmst und dir meine Fragen vornimmst, sie zu lesen und zu beantworten.

Bevor wir aber mit den Fragen starten, möchte ich dich kurz bitten, dich vorzustellen!

Hallo, mein Name ist Isabel, online bin ich als Isa Samovyla unterwegs. Ich bin 26 Jahre alt und wohne nach einigen Jahren in Baden-Württemberg nun wieder in meiner Heimatstadt Halle an der Saale. Ich bin seit vielen Jahren in der sogenannten Schwarzen Szene unterwegs, unter Grufties und Metalheads, was einen großen Teil meines Lebens ausmacht und sich nicht zuletzt bis ins Pole Life fortsetzt. Miete, Konzerte und Festivals habe ich mir erst durch Näherei verdient, inzwischen arbeite ich in einer Klinik.

 

Wie bist du zum Pole Dance gekommen?
Wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Das hat etwas gedauert. Ich hatte Pole als eigenständige Tanzform gar nicht unbedingt im Kopf, obwohl ich in Filmen oder Musikvideos natürlich auch mal eine Szene mit einer Tänzerin an der Pole gesehen habe und das meistens ziemlich cool fand... in einem Video einer meiner alten Lieblingsbands gibt es eine Konzertszene, in der am Bildrand jemand einen Invert zeigt. Das sah für mich nach geballter Kraft aus und dazu die sehr weibliche Optik. Den Gegensatz fand ich toll.

Irgendwann fiel mir dann in meiner Heimatstadt das erste Pole-Studio auf. Ich war neugierig und hätte gerne aisprobiert, was die da so machen, habe mich aber nicht getraut hinein zu gehen. Ich hatte zwar keine Vorstellung, wie ein Kurs dort aussieht, aber ich glaubte dort seien nur viel dünnere, hübschere Mädchen und ich wollte nicht als der einzige Schwarzträger da drin stehen. Außerdem wollte ich mich nicht blamieren, weil ich nichts konnte und keine Ahnung hatte.

In Freiburg, wo ich später wohnte, gab es wieder ein Studio, das mich reizte. Ich fing wieder an, darum herum zu streichen und suchte zum ersten Mal nach Bildern und Videos von Pole Dance. Dabei fand ich nicht nur einige Metalfans an der Stange (wenn auch nicht viele), ich fand vor allem die wunderschönen Auftritte von Alethea Austin, meinem ersten Pole-Schwarm. Ich war sofort überzeugt, dass ich das unbedingt zumindest mal ausprobieren musste! Schlimmeres, als dass ich komisch aussah, konnte ja nichts passieren. Ich ging dann in Freiburg zur Probestunde und merkte, dass es unerwartet gut lief, da ich ganz gut mit Kraft gesegnet war. Ich buchte gleich im Anschluss einen Jahresvertrag.

 

Seit wann hat dich das Pole-Fieber gepackt?

Seit ich die Pole in der Probestunde berührt hatte. Ich hätte nie gedacht, dass es mich so „erwischen“ würde!

Erste Anzeichen war wohl meine Schwärmerei über die ersten richtig schönen Performance-Videos, die ich wie einen Schatz entdeckt hatte.

 

Wie oft trainierst du die Woche?
Wie oft dehnst du dich?

Ich versuche, jeden Tag zumindest ein wenig zu tun. Dabei wechseln sich Pole und Stretching unregelmäßig ab. Natürlich ist mir eine ausgedehnte Trainingseinheit an der Pole oder ein langes, tiefes Dehnen am liebsten. Wenn ich das nicht schaffe, dann ist zumindest ein Lied lang ein kurzes freitanzen oder Stretching drin. Das vermisse ich sonst.

Fällt es dir schwer dich zu dehnen?
Wie viel Zeit steckst du in dein Training (Pole/Stretching)?

Ich merke, dass das Dehnen mir gut tut und somit fällt es mir nicht schwer, mich dazu zu motvieren; außerdem merke ich, dass ich durch regelmäßiges Training darin schon weiter gekommen bin, als ich je gedacht hätte. Aber es gibt natürlich Regionen, die besonders unflexibel sind (mein Rücken, Brustwirbelsäule, Schultern). Die sind natürlich viel unangenehmer und ich muss mich dazu mehr motivieren…

 

Wie ist dein Training aufgebaut?

Das variiert. Ich bin am liebsten nach einem ausgiebigen Warm-up an der Pole und wechsle zwischen „Improvisation“ und „Trick Training“. Manchmal ist nur Stretching drin. Selten mal stupides Krafttraining oder ich benutze eine DVD, wenn ich müde bin und nicht so viel nachdenken will.  

Studiogänger oder Selbstbeigebracht?
Studio: Erzähle kurz den Trainingsaufbau im Studio! Wie heißt das Studio in dem du trainierst?

Ich bin überzeugter Studiogänger, probiere aber zuhause auch gerne viel herum und hole mir Inspirationen auch von Online-Tutorials.

Mein altes Studio war das „PoleArts Freiburg“. Dort war ich bis zu dreimal die Woche – einmal zum Trick-Training, einmal zum Kurs mit Heels und Sexy Choreo, am Wochenende zum freien Training.

Aktuell bin ich bei „PoleDance Beauties“ in Halle. Dort wohne ich praktischerweise gleich um die Ecke. Ich bin ich einmal in der Woche zum gemeinsamen Training und kann auch zum freien Training und zum Stretching kommen. Unsere Kurse dauern anderthalb Stunden beginnen mit Aufwärmen und Dehnen, dann werden Tricks in verschiedener Schwerpunktsetzung geübt und zum Schluss kommen oft noch Kraftübungen.

 

Was hälst du vom selbstbeibringen im Pole Sport?

Das geht sicher, Beispiele gibt es genug. Wer vorher geturnt hat, Ballett gemacht hat oder überhaupt zumindest ein bisschen sportlich ist, hat es sicher leichter. Ich bin allerdings dafür, gerade zu Beginn einen guten Kurs zu besuchen, bis man die Basics bombensicher drauf hat und damit das Fundament, die Mechanik anderer tricks zu durchschauen.

Selbst: Über welche Medien beigebracht?

Ich habe im Studio angefangen, bin aber noch bei Cleos Rock´n´Pole sozusagen „online“ im Studio. Dort gibt es unzählig viele Videotutorials, die ich auch gut gemacht finde, um zuhause zu lernen. Das inspiriert und es wird nicht langweilig. Die Gemeinschaft in einem Studio würde mir aber fehlen. 

 

Gehst du noch zusätzlich in ein Fitnessstudio oder betreibst du noch andere Sportarten?

In ein Fitnessstudio gehe ich nicht, obwohl es bestimmt helfen würde. Ich mache allerdings seit etwa zehn Jahren schon orientalischen Tanz, der mich immer noch begleitet. Das ist mein Hauptsport neben Pole. Vorher habe ich Jazzdance gemacht, und vor Uhrzeiten mal Kampfsport und Leichtathletik.

 

Was fasziniert dich am Pole?

Die Mischung aus geballter Kraft, Grazie, Erotik, Schwerelosigkeit. Mich fasziniert das „Abseitige“, das Pole Dance noch anhaftet und das tabulose Spiel mit Emotionen, Bewegungen, Sexualität, alles Dinge, die man Frauen gemeinhin eher auszutreiben versucht – vor allem, wenn sie dabei ein Kreuz wie Xena haben. Geistig und körperlich starke Frauen haben mich immer fasziniert und diese beiden Extreme habe ich – außer im Ballett – noch nie so eindeutig kombiniert gesehen, abgesehen davon, dass man im Pole bisher viel freier im Ausdruck sein kann. 

 

Choreographie, Freestyler oder lieber Pole Tricks?
Highheels oder lieber doch barfuss?

Schwierig. Ich mag Choreographie vor allem, um ganz gezielt an Feinheiten im Tanz zu arbeiten, ein Gefühl für das ästhetische Verbinden von Tricks zu bekommen. Aber Freestyle macht mir insgesamt mehr Spaß. Die Tricks kommen da von selbst mit rein.

Ich bin von der ersten Stunde an ein Fan von Pole in Heels. Barfuß ist einfacher, aber Heels passen für mich eher zu dem, was ich oben als Faszinierend beschrieben habe.

 Hast du Vorbiler, die dich bei deinem Sport inspirieren?

Inzwischen viele – Immer noch Alethea Austin, aber auch Cleo the Hurricane, Lux ATL, Jedda J Jordan, Annemarie Davis, Amy Hazel, Bethany Finlay, Olga Koda, Anna Frost und etliche mehr.

Nenne bitte mindestens ein Vorbild und schreibe kurz, was dich an ihm fasziniert.

Alethea und ihre sinnliche Geschmeidigkeit. Cleo, weil sie ein Rocker ist wie Joan Jett. Lux ATL, weil sie Stripper und Professorin ist und damit beweist, dass man beides sein kann; darüber hinaus ist sie unglaublich reflektiert und engagiert für Frauen, lest mal was von ihr!

Jedda und Annemarie, weil sie unverblümt sexy Pole zeigen und dabei richtig einschüchternd sein können. Amy Hazel für ihre perfekten Performances, Bethany Finlay für ihre unglaublichen Tricks, Olga Koda für ihre Transitions und Anna Frost für ihr Floorwork. Da könnte ich zu jeder Romane schreiben…

 

Was treibt dich beim Training an?

Ich möchte natürlich meine Tricks flüssig hinbekommen, ich möchte sie festigen, so dass ich nicht nach Tagesform, sondern immer einen Trick schaffe. Ich möchte einen eigenen Stil beim Tanzen entwickeln und ich möchte die Sau rauslassen. 

 

Hast du ein Motto, wie du dich Motivieren kannst bzw. wie du andere motivierst?

Ein bestimmtes Motto nicht, außer dass es mir sowieso wahnsinnigen Spaß macht und ich weiß genau, dass ich mich währenddessen und hinterher unbesiegbar fühle. Also fast.

 

Hat dich schon mal etwas sehr frustriert am Pole?

Na klar. Ich brauchte ewig, um einen Handstand an der Pole zu schaffen, Superman ist ekelhaft und aktuell frustrieren mich Handspring und Ayesha!

 

Hast du dich schon einmal sehr verletzt sodass du dein Training ausfallen lassen musstest bzw. eine Pause einlegen musstest?

Ich habe mir kurz nacheinander den linken Hamstring gezerrt und im linken Knie eine Bursitis. Ich habe nicht ganz aufgehört, sondern vorsichtig das Training modifiziert, mittlerweile ist das Knie fit und der Hamstring fast okay. Ich habe mich so geärgert, weil ich nach 15 Monaten gerade endlich Spagat geschafft hatte – der ist jetzt natürlich erst mal weg, aber ich werde ihn mir wieder erarbeiten.  

 

Nenne deinen absoluten Lieblingstrick!

Butterfly, Corcscrew, Brass Monkey, Ayesha (wenn sie klappt). 

 

An welchem Pole Trick arbeitest du gerade?

Twisted Grip Ayesha, Handspring.  

 

Wie bringst du dir neue Tricks bei?

Immer wieder versuchen, Hilfe im Studio und online suchen. Manchmal hat jemand anders einen Tipp oder erklärt ein bisschen anders, und auf einmal macht es Sinn.  

Und welcher Trick hat dich zur Weißglut gebracht?

Handstand und immer noch Handspring. Alles, wo ich eine Mischung aus Kraft, Balance und irgendwie Schwung brauche ist hart.

 

Wie lange hast du ungefähr gebraucht bis er halbwegs gesessen hat?

Für die Elbow Grip Ayesha ein paar Wochen, allerdings klappt sie links noch nicht gut. Handstand hat mich einige Monate gekostet, bis ich es wirklich jedes Mal geschafft hatte.

 

Wie sieht für dich der perfekte Pole-Tag aus?

Ausschlafen, leichtes Stretching vor dem Frühstück. Dann ein ausgiebiges Frühstück, verdauen und lesen, danach kann es losgehen. Idealerweise gibt es von allem etwas, also Tricks, Heels und Freestyle.

 

Hast du schon einmal an einem Wettkampf/Meisterschaft/Contest/etc teilgenommen?
Wenn nein, würdest du an einem teilnehmen?

Ich habe bisher noch nicht teilgenommen, wollte aber unbedingt zu „Steel on Fire“! Ich war letztes mal auch schon angemeldet, beim Training in der Vorbereitung kamen dann die Verletzungen dazwischen. Auf halber Flamme und mit Schmerzen wollte ich keinen Wettkampf bestreiten und bin ausgestiegen. Beim nächsten Mal möchte ich aber dabei sein und im April 2017 werde ich beim Crazy Pole Battle teilnehmen – angemeldet bin ich schon und freue mich irre darauf. Das klingt nach einer Menge Spaß und das Konzept ist genial!

 

Umstrittenes Thema! Was hälst du von Pole Dance für Kinder?

Wenn es ihnen Spaß macht sollen sie es gern tun. In Heels muss man Kinder sicher nicht stecken, aber ein bisschen klettern, ein paar Tricks, wieso nicht, das macht immerhin den meisten Kindern auch am Klettergerüst Spaß.  

 

Du bist bei Instagram sehr aktiv!
Was beeinflusst dich auf dieser Plattform zu posten?

Wenn man auf etwas stolz ist, möchte man es zeigen. Ich bin stolz, weil ich zwar keine irren Tricks zeige, aber trotzdem mehr schaffe, als ich je geglaubt hätte. Außerdem findet sich dort (momentan) eine größere Plattform als im Bekanntenkreis, mehr Leute mit ähnlichen Vorlieben und ähnlichem Geschmack… also mehr Freaks wie ich, die cool finden, was die jeweils anderen so machen. Man kann sich austoben, mit Konzepten und Tanzstilen spielen. Und es gibt so viel Inspiration, gerade bei Nicht-Profis. 

 

Was denkst du, bist du eine Art Vorbildfunktion für manche Instagramer oder auch andere Personen?

Für manche Instagramer vielleicht, weil die auch auf meine Heavy-Metal-Art von Pole stehen. Ich glaube aber, ich habe mehr Vorbilder, als selbst eins zu sein. Ansonsten denke ich, beim Training überhaupt am Ball zu bleiben kann schon vorbildlich sein.

 Was sagen deine Familie/Freunde/Bekannte zu deiner Leidenschaft?
Wie haben sie es damals aufgenommen als du es ihnen erzählt hast?

Meine Familie macht immer mal Sprüche, aber immer eher frotzelnd und nie böse gemeint. Meine Eltern kommen zum Crazy Pole Battle und meine Großeltern wussten gar nicht was Pole Dance ist. Die Akrobatik finden sie aber toll und ästhetisch.

Unterstützen sie dich bei deinem Sport?
Hast du schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht?

Meine Großeltern freuen sich mit mir über Tricks und meine Eltern, dass ich ein neues Studio habe und ein Hobby, was mir so viel Spaß macht. Wir haben gemeinsam ausführlich nach Lösungen für eine Pole in der Altbau-Wohnung mit Rigipsdecken getüftelt.

Schlechte Erfahrungen habe ich kaum, die meisten Leute finden Pole ästhetisch und sexy oder sind von der Kraft beeindruckt. Die einzig schlechte Erfahrung hatte ich ausgerechnet, als ich meiner besten Freundin eröffnete ich wolle Pole Dance ausprobieren – weil es ihrer Meinung nach Frauen degradiert. Das gab schwere Diskussionen, inzwischen haben wir uns arrangiert.  

Vorurteile sind leider keine Seltenheit beim Pole Dance.
Mit welchen Vorurteilen wurdest du schon einmal konfrontiert?

Wie oben erwähnt – dass Pole Dance Frauen degradiere, indem es männliche Lustphantasien bedient und Frauen sich ganz bewusst zu Sexobjekten machen. Quasi ein Hieb ins Gesicht der alten Feministen, die uns erkämpft haben, eben nicht mehr nur Schmuckobjekt und Gebärmaschine zu sein. Und natürlich machen Frauen Pole nur, um Kerlen zu gefallen, wenn sie sich mit gespreizten Beinen um die Stange räkeln.

 

Chrom / Edelstahlt / Messing / Puderbeschichtet oder lieber Silikon?

40 / 45 oder 50 mm?

Chrom, 45mm.

 

Auf welches Gripmittel schwörst du?

Das kann komplizierter werden, da ich generell viel rutsche. Ich brauche meistens Dry Hands oder Magnesium, habe Harz ausprobiert (eigentlich zum Klettern) und muss oft je nach Klima testen, was gerade am besten wirkt.

 

Wenn du eine Stange zu Hause hast.

Wie hast du deinen Pole-Bereich eingerichtet?

Wann hast du den Entschluss gefasst dir einen eigenen Bereich zu erschaffen?

Ich habe mir schnell eine Pole zuhause gewünscht, weil es so viel Spaß machte und ich unbedingt mehr üben wollte. Meine erste Pole stand mitten im Wohnzimmer, ich hatte einen Spiegel in der Nähe und ansonsten Platz ringsherum so viel eben ging. Inzwischen haben wir ein Durchgangszimmer in der neuen Wohnung, in dem meine XStage und meine Instrumente stehen. Es ist noch viel zu tun, ich möchte die Wände streichen, Vorhänge anbringen und ein bisschen Klimbim und Deko – aber ich liebe es, ein „eigenes“ Pole-Zimmer ganz ohne Ablenkung zu haben. Auch mein Freund kann entspannter seine Hobbies verfolgen, wenn er nicht immer meinen Hacken ausweichen muss!

 

Was hälst du von Aerial Silk oder Aerial Hoop?

Wenn nein, willst du es mal austesten?

Ich würde beides gerne mal probieren, Silks noch lieber als den Hoop! Leider kam es bisher nicht dazu, einen Silks-Kurs zu finden ist nicht so leicht und selbst welche aufzuhängen gibt unsere Decke nicht her.

 

Wenn du im Lotto gewinnen würdest, was würdest du dir davon als erstes leisten?

Ein Haus mit Garten, viel Ruhe drum herum und äh, einem schönen Zimmer für Pole Dance…

 

Hast du Ziele für 2017?

Meinen Spagat wieder zu schaffen. Ayesha zu festigen. Und viel Spaß beim Wettkampf zu haben. Außerdem möchte ich mit meinem Partner die Wohnung nach und nach richtig schön gestalten.

 

Was hälst du von Pole-Camps?
Wenn ja, welches Camp war es und wie waren deine Erfahrungen dazu?

Ich finde Camps total klasse und möchte unbedingt mal eines besuchen! Meine Lehrerin für orientalischen Tanz organisierte immer wieder „Tanzwochen“ – acht Stunden am Tag waren wir im Studio, Training bis zum Umfallen mit Gleichgesinnten…es war der Hammer.

Wenn nein, planst du es vielleicht?

Feste Planung steht noch nicht. Aber ich habe es vor.

 

Wenn du dein bisheriges Leben beschreiben würdest, wie würden deine persönlichen Highlights (und vielleicht auch deine Hürden) in Pole Tricks aussehen?

Das größte Highlight ist, dass ich mich getraut habe, es endlich zu testen. Dann war jeder Trick ein bisschen ein Highlight, vor allem natürlich so unglaubliches Zeug wie der erste Invert, Shouldermount, Allegra….

Kontakt:

                  https://www.instagram.com/blood.spikes.and.sequins/
                 https://www.youtube.com/channel/UC42Ul9smrb7CcYEERF3CzbA

 

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