Sandra (@sandra.beeston)

December 20, 2016

Hallo Sandra!

Danke, dass du dir die Zeit nimmst und dir meine Fragen vornimmst, sie zu lesen und zu beantworten.

Bevor wir aber mit den Fragen starten, möchte ich dich kurz bitten, dich vorzustellen!

Hallo, ich heiße Sandra Herglotz, bin 26 Jahre alt, wohne in der Nähe von Nürnberg und arbeite als angehende Erzieherin in einer offenen Erwachsenenpsychiatrie.

 

Wie bist du zum Pole Dance gekommen?
Wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Ich bin durch meine beste Freundin auf Pole Dance aufmerksam geworden.

Sie besuchte damals aus Spaß mit ein paar Arbeitskolleginnen einen Kurs und erzählte mir davon ganz begeistert. Ich wollte es auch unbedingt ausprobieren, auch wenn ich es mir insgeheim nicht zugetraut habe.

Durch Zufall sind wir dann bei der wunderbaren Amerikanerin Lindsey Teall gelandet, die private Pole Dance Stunden angeboten hat, aber mittlerweile leider nicht mehr in Deutschland lebt. Seitdem bin ich infiziert und kann mir ein Leben ohne meine Pole gar nicht mehr vorstellen.

 

Seit wann hat dich das Pole-Fieber gepackt?

Ich bin so richtig seit ca. 2 Jahren im Pole-Fieber.
Manchmal wünsche ich mir, dass ich viel früher zu dieser Leidenschaft gefunden hätte!

 

Wie oft trainierst du die Woche?

Ich würde am liebsten jeden Tag trainieren und manchmal schaffe ich es auch an sehr langen und anstrengenden Tagen. Da brauche ich den Ausgleich und will mich auspowern, bis ich nicht mehr kann. Natürlich habe ich auch Phasen, an denen ich es einfach nur ein Mal in der Woche schaffe, gerade auch weil mir der Schichtdienst oft in die Quere kommt, aber irgendwann packt mich dann wieder der Ehrgeiz.

Im Schnitt trainiere ich aber mindestens 3 Mal in der Woche.


Wie oft dehnst du dich? Fällt es dir schwer dich zu dehnen?

Dehnen ist bei mir so eine Sache. Es ist eine absolute Hassliebe. Manchmal fühle ich mich total flexibel und da dehne ich mich sehr gerne. Doch dann gibt es wiederum Tage, da denke ich, dass ich eher eine alte ungelenke Oma bin. An diesen Tagen fällt es mir sehr schwer mich zu motivieren, aber da heißt es dann tief durchatmen, locker lassen und dem Körper Zeit geben zum Dehnen.


Wie viel Zeit steckst du in dein Training (Pole/Stretching)?

Wenn ich mit Pole Dance anfange, dann kann es auch mal ausarten und ich bin 3 bis 4 Stunden in meinem Element, probiere neue Figuren aus, filme mich dabei, analysiere mich und meine Technik anhand der Videos, hole mir Anreize aus Instagram und höre dabei meine Lieblingsmusik.

Ansonsten trainiere ich im Schnitt 60-90 Minuten, davon sind ca. 20-30 Minuten Stretching dabei, der Rest besteht aus Aufwärmen und Pole Training.

 

Wie ist dein Training aufgebaut?

Mein Training beginnt meistens damit, die perfekte Musik zu meiner Stimmung anzusuchen und ein cooles Trainings-Outfit anzuziehen. Wenn das schon mal stimmt, dann steht einem guten Training nichts mehr im Wege. Oft beginne ich damit einfach zu tanzen. Danach kommen Squats, Jumping Jacks und ein paar Burpees dran, damit der Kreislauf so richtig in Schwung kommt. Anschließend dehne ich vor allem Beine, Schultern, Rücken und Handgelenke, um den Körper auf das Pole Training vorzubereiten. Beim Training an sich gehe ich oft ohne großen Plan vor, beginne aber meistens mit meinen Lieblingstricks und Lieblingscombos. Danach wage ich mich an neue Tricks heran und hole dafür auch mal meine Crashmatte hervor. Diese Tricks probiere ich oft so lange, bis sie klappen, denn da kann ich sehr viel Geduld haben bzw. bin ich sehr verbissen – zumindest sagen das andere von mir.

Danach ziehe ich gerne meine Highheels an und lege nochmal so richtig los.

Zum Schluss höre ich gerne Entspannungsmusik, dehne mich dabei, atme bewusst und genieße das ausgepowerte Gefühl und das gesteigerte Körperbewusstsein, das man nach dem Training verspürt.

 

Studiogänger oder Selbstbeigebracht?

Bis auf ca. 4-5 Stunden bei Lindsey habe ich mir Pole Dance komplett selber beigebracht, weil es bei mir im Umkreis von 60km kein Pole Dance Studio gibt. Aber es ist die Ausdauer, die wahnsinnig große Leidenschaft und die Liebe zur Bewegung und Musik, die mich immer wieder motivieren, dranzubleiben und einfach so weiterzumachen wie bisher.
 

Was hälst du vom selbstbeibringen im Pole Sport?

Ich selbst weiß, dass das Selbstbeibringen möglich ist, aber ich habe auch selbst schon die Grenzen und Gefahren kennengelernt. Es gab schon öfter Situationen, in denen ich mehr Glück als Verstand hatte, weil ich bei manchen Figuren die Technik nicht genau kannte und fast auf dem Kopf gelandet wäre oder ich bin in einem Trick so stecken geblieben, dass ich dachte ich werde an der Stange verhungern und werde später nur noch als Skelett an der Pole entdeckt. Ein bisschen verrückt muss man schon sein, wenn man Pole Dance betreibt. Nicht umsonst setzen wir uns Polerinas den Schmerzen, dem Schweiß und dem Risiko aus, den der Sport so mit sich bringt.

 Selbst: Über welche Medien beigebracht?

Am Anfang habe ich es mit YouTube probiert. Jedoch hatte ich zu Beginn gar keine Ahnung welche Stars es so in der Pole Szene gibt und wo ich überhaupt beginnen soll. Meine Pole Dance Geschichte hat eigentlich erst so richtig angefangen, seitdem ich mich für ein Instagram-Profil entschieden habe. Dort habe ich nach und nach so viele tolle Poledancerinnen gefunden und lieben gelernt. Zu dieser Zeit gab es nur die 15-Sekunden-Videos und bis heute bin ich noch begeistert, wie viel man in diese paar Sekunden packen kann. Immer und immer wieder habe ich mir Videos angeschaut, die ich toll fand und habe die Tricks so lange analysiert und probiert, bis ich sie selbst konnte. Ein mega tolles Gefühl, wenn man schafft sich etwas ganz alleine beizubringen. Gerade Instagram ist mit seiner gesamten Pole Community super, denn der Zusammenhalt ist riesig. Wir Polerinas unterstützen uns mit liebevollen Kommentaren, helfen uns gegenseitig, motivieren uns und sind sehr tolerant verschiedenen Stilrichtungen gegenüber.

 

Gehst du noch zusätzlich in ein Fitnessstudio oder betreibst du noch andere Sportarten?

Ich war schon immer begeistert von Fitness und Sport, habe mit 11 Jahren in einer Tanzgruppe getanzt und haben auch gemeinsam an Meisterschaften teilgenommen. Seit ca. 5 Jahren mache ich mit einer tollen Mädelsgruppe privat Sport in einem superschönen Raum mit Spiegelwand. Wir kombinieren Zumba, Tanz, Gymübungen mit Gewichten, Step Aerobic und Boxen miteinander zu einem ausgewogenen Training.

 

Was fasziniert dich am Pole?

Pole Dance ist für mich die perfekte Verbindung aus Musik und Tanz.

Es ist Bewegung, Akrobatik, Sinnlichkeit, Flexibilität, Kraft, Ausdauer, Eleganz, Ausdruck und Leidenschaft in Einem. Es verbindet so viele Komponenten, erfordert sehr viel Disziplin und Durchhaltevermögen, und gibt einem die Möglichkeit in eine ganz andere Welt abzutauchen. Ich denke man merkt, wie sehr ich diesen Sport liebe und das ein Leben ohne für mich keine Möglichkeit mehr ist. Ich war schon immer sehr sportlich, aber Pole Dance hat mir ein komplett neues Körpergefühl gegeben. Ich bin selbstbewusster und stärker – physisch und psychisch – als je zuvor. Für mich ist Pole Dance nicht nur eine Aneinanderreihung von Tricks und Spins, es ist eine Lebenseinstellung geworden.

 

Choreographie, Freestyler oder lieber Pole Tricks?

Kann ich gar nicht so genau sagen. Je nach Laune entweder Choreographie oder Freestyler!


Highheels oder lieber doch barfuss?

Ich liebe Highheels! Auch schon vor Pole Dance hatte ich eine riesige Sammlung an hochhackigen, meist schwarzen Schuhen. Am liebsten würde ich – neben meiner Vorliebe für Chucks - meinen gesamten Alltag in hohen Schuhen verbringen (vielleicht auch weil ich nur 1,62m groß bin?!). Deswegen ist für mich Pole Dance das perfekte Hobby, um die Liebe zu Schuhen und Tanzen zu verbinden. Außerdem liebe ich es, wie lang meine Beine mit den Pleasers aussehen und wie die Körperhaltung sich sofort ändert. Ansonsten trainiere ich aber auch sehr gerne Mal barfuß.

 

Hast du Vorbiler, die dich bei deinem Sport inspirieren?

Mich faszinieren vor allem Amy Hazel, Maddie & Shimmy, Miss Filly PoleDiva und Cleo the Hurricane – irgendwie habe ich eine Vorliebe für australische Poledancerinnen.

Sie alle haben ihren eigenen Stil und sind so unheimlich talentiert und leben für diesen Sport!

 

Was treibt dich beim Training an?

Es ist tätsächlich die Musik, die mich immer wieder zur Bestform bringt und auch wenn ich denke ich habe keine Kraft mehr, dann doch noch ein IronX oder Deadlift zu schaffen. Es ist immer wieder erstaunlich und bewundernswert zu was der menschliche Körper in der Lage ist und wie sehr unsere Gedanken uns begrenzen, aber auch voranbringen können. Musik ist für mich Motivation hoch zehn.

 

Hast du ein Motto, wie du dich Motivieren kannst bzw. wie du andere motivierst?

Für mich ist es der Spruch: „Take more Chances. Dance more Dances.“, aber auch „Believe in Yourself. Maybe this is your best Choice.“ Der Glaube an sich selbst und immer wieder aufzustehen und weiterzumachen, verbunden mit der Liebe zum Tanzen und Bewegen ist der Schlüssel zum Erfolg!

 

Hat dich schon mal etwas sehr frustriert am Pole?

Ja, manchmal gibt es Tage an denen nichts so richtig klappen will. Der Grip ist nicht gut, egal was man macht, die Flexibilität lässt zu wünschen übrig oder der Trick will einfach nicht sitzen. Oder man fühlt sich einfach in seinem Körper nicht wohl und hat vielleicht keine Motivation. In diesen Momenten versuche ich, den mir selbst auferlegten Druck und die Erwartungen an mich loszulassen und konzentriere mich auf das, was ich bereits kann. Wenn man diesen Punkt überwindet, dann kann das Training sogar noch besser werden als sonst. Falls gar nichts geht mache ich Yoga damit ich zur Ruhe komme, aber meinem Körper gleichzeitig etwas Gutes tue.

 

Hast du dich schon einmal sehr verletzt sodass du dein Training ausfallen lassen musstest bzw. eine Pause einlegen musstest?

Ich habe mich vor knapp einem Jahr verletzt. Da hatte ich mich nicht genug aufgewärmt und dann habe ich mir in einer Figur einen Muskel in der Innenseite des linken Oberschenkels abgerissen. Das war ziemlich schmerzhaft und macht mir bis heute noch Probleme, aber ich arbeite daran und bin seitdem auch viel sorgsamer, wenn es darum geht sich vor dem Training richtig aufzuwärmen und zu dehnen. Ansonsten hatte ich auch die ein oder andere Panne oder kleinere Verletzungen mit eingerissenen, blutenden Fingernägeln und natürlich jede Menge „Polekisses“.

 

Nenne deinen absoluten Lieblingstrick!

Jegliche Variationen des Handsprings! Ich war immer total angetan von diesem Trick. Meine größte Errungenschaft in dem Jahr war, dass ich den Deadlift an der Static- und auf Spinning-Pole kann. Deswegen kann ich nur sagen: „Sag niemals nie!“. Harte Arbeit zahlt sich einfach aus.

 

An welchem Pole Trick arbeitest du gerade?

Derzeit arbeite ich am Phoenix und am Dragon Tail.

 

Wie bringst du dir neue Tricks bei?

Ich suche unter den passenden Hashtags auf Instagram Videos und gucke mir sie so lange an, bis ich mir sicher bin, wie die Technik dahinter funktioniert und wie ich in den Trick rein- und rauskomme. Oder aber ich schaue mir Tutorials an wage mich dann Stück für Stück heran.

 

Welcher hat dich zur Weißglut gebracht?

Ich verzweifle regelmäßig am Dragon Tail und am Cupid.

Der Brassmonkey war auch ein Trick, für den ich sehr lange gebraucht habe, weil ich immer Angst davor hatte keinen richtigen Halt zu bekommen und zu fallen. Warum kann ich gar nicht genau sagen.

 

Wie sieht für dich der perfekte Pole-Tag aus?

Der perfekte Pole-Tag beginnt für mich mit ausreichend Schlaf und einem leckeren Frühstück. Dann kommt ein kleines Workout und anschließend beginne ich mein Training wieder mit meinen Lieblingstricks und lasse mich von der Musik inspirieren. Das kann dann gerne auch mal zwei bis drei Stunden dauern. Nach einem Cooldown gibt es Mittagessen und am Nachmittag am liebsten eine Poledouble-Session mit meiner besten Freundin. Wenn dabei noch schöne Bilder entstehen, die diese Momente festhalten und wir anschließend kaputt, aber glücklich und erfüllt auf unsere Sofas fallen – dann ist das der perfekte Pole-Tag für mich.

 Hast du schon einmal an einem Wettkampf/Meisterschaft/Contest/etc teilgenommen?

Ich habe noch nie an einem Pole-Wettkampf teilgenommen und bin mir auch bis heute noch nicht sicher ob der Typ dafür bin.

Mein erster Wettkampf als Zuschauerin war im April 2016 der CrazyPole Gala Cup in Erfurt. Ich hatte größten Respekt vor den Teilnehmerinnen und Teilnehmer und war selbst richtig aufgeregt und habe mitgefiebert.

Ich möchte aber erst mit kleineren Auftritten beginnen und irgendwann nehme ich vielleicht auch mal an einem Wettkampf teil.

 

Umstrittenes Thema! Was hälst du von Pole Dance für Kinder?

Ich finde es super! Ich bin angehende Erzieherin und weiß welch großes Potential in ihnen steckt und das Bewegungsfähigkeit und körperliche Ausdrucksfähigkeit enorme positive Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder hat. Kinder, die ihre Freude am Polesport entdecken, sollte man nicht davon abhalten, bloß weil die Gesellschaft veraltete Normvorstellungen besitzt. Denn ist es andererseits nicht eher krank Kinder mit zwielichtigem Gewerbe in Verbindung zu bringen, nur weil sie Sport an einer vertikalen und nicht horizontalen Stange ausüben? Natürlich haben exotische Tanzstile nichts bei Kindern verloren, aber darum geht es doch gar nicht? Vielmehr geht es darum Vorurteile abzubauen und darum, dass der Polesport endlich die Anerkennung bekommt, die er schon so lange verdient hat!

 

Du bist bei Instagram sehr aktiv!
Was beeinflusst dich auf dieser Plattform zu posten?

Wie oben bereits erwähnt, fing meine Pole-Dance-Story erst so richtig mit Instagram an und das ist auch der Grund warum ich bis heute noch gerne auf dieser Plattform poste. Es macht Spaß sich gegenseitig zu pushen und immer wieder neue Ideen zu bekommen. Ich bin jetzt seit ca. 1 ½ Jahren auf Instagram und habe bis heute noch nie einen negativen Kommentar erhalten.

 

Was denkst du, bist du eine Art Vorbildfunktion für manche Instagramer oder auch andere Personen?

Ob ich ein Vorbild bin, kann ich nicht sagen, aber ich hoffe, dass ich eine Art Inspiration für Poledancer sein kann und andere Menschen für diese Sportart begeistern kann!

 

Was sagen deine Familie/Freunde/Bekannte zu deiner Leidenschaft?

Meine Familie und meine Freunde unterstützen mich von Anfang an sehr und dafür bin ich ihnen auch wirklich dankbar.

 

Vorurteile sind leider keine Seltenheit beim Pole Dance.

So richtig negative Erfahrungen musste ich zum Glück bisher nicht sammeln. Aber die Menschen, die diesen Sport eher belächeln, denen bin ich nicht böse, sondern würde mir nur mehr Toleranz wünschen. Jeder Mensch sollte das tun dürfen, was ihn am meisten erfüllt und das sind eben sehr unterschiedliche Dinge.

 

Chrom / Edelstahlt / Messing / Puderbeschichtet oder lieber Silikon?

40 / 45 oder 50 mm?

Ich liebe meine 45mm Chrom Pole Stange von X-Pole.

Sie hat übrigens den Namen „Martini“.

 

Auf welches Gripmittel schwörst du?

Ich habe einen absoluten Geheimtipp. Und zwar hatte ich mal in einem Forum gelesen, dass das Haar Volumen Puder von Balea ein gutes Gripmittel sei. Zuerst war ich etwas verwundert, aber musste es gleich ausprobieren und war sofort begeistert. Nun benutze ich ausschließlich das Volumen Puder und brauche keine teuren Gripmittel mehr. Das Puder sorgt auf der Haut für einen angenehmen Grip, der weder zu stark noch zu schwach ist und hinterlässt keinen Film auf der Stange, zudem riecht es noch gut.

 

Wenn du eine Stange zu Hause hast.

Wie hast du deinen Pole-Bereich eingerichtet?

Wann hast du den Entschluss gefasst dir einen eigenen Bereich zu erschaffen?

Ich habe seit 2 Jahren meine Stange im Wohnzimmer stehen und bin mega froh, dass ich überhaupt die Möglichkeit habe sie aufzustellen. Mein Wohnzimmer hat sich seitdem sehr stark verändert. Mein größtes Highlight ist meine Spiegelwand, die 2,50m breit und 1,60m hoch ist. Sie ist ein echter Hingucker und verzaubert meine Wohnung in ein kleines Tanzstudio. In Zusammenarbeit mit meinem Dad haben wir eine geniale Möglichkeit gefunden eine preisgünstige und selbstgemachte Spiegelwand zu bauen. Mittlerweile habe ich sogar schon zwei Stangen in meinem Wohnzimmer stehen, um Unterricht geben zu können.

 

Was hälst du von Aerial Silk oder Aerial Hoop?

Schon mal ausprobiert?

Ich liebe alles was mit Akrobatik, Körperbeherrschung und Ausdruck zu tun. Gerade Aerial Hoop interessiert mich sehr und ich hoffe, dass ich es mal ausprobieren kann.

 

Wenn du im Lotto gewinnen würdest, was würdest du dir davon als erstes leisten?

Sportlich gesehen würde ich mit meiner besten Freundin ein Tanz-/Sport- und Poledance-Studio eröffnen, um unsere Liebe für Tanz und Bewegung weitergeben.
Ach, und ich darf auch gar nicht erst an die vielen Schuhe und Pole Kleidung denken, die ich mir dann leisten könnte...

 

Hast du Ziele für 2017?

Dieses Jahr habe ich die Ausbildung zum XPERT Pole Fitness Instructor für Level 1&2 bei VerticalArts in Stuttgart absolviert. Ich hoffe ich kann 2017 noch Level 3&4 dranhängen und ansonsten hoffe ich, dass ich ganz viel Poledance unterrichten kann. Außerdem habe ich noch hunderte Tricks auf meiner Liste, die ich unbedingt können möchte.

 

Was hälst du von Pole-Camps?

Ich war noch nie in einem Pole Camp, aber würde gerne mal an einem in Griechenland oder sogar Australien teilnehmen.

 

Wenn du dein bisheriges Leben beschreiben würdest, wie würden deine persönlichen Highlights (und vielleicht auch deine Hürden) in Pole Tricks aussehen?

Wenn ich mein Leben kurz mit Poletricks beschreiben müsste, dann wären das diese drei: das Iron X, der Jade Split und der Russian Layback.

Kontakt:
               https://www.instagram.com/sandra.beeston/

 

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Elisa Weiß

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