Januar 2017

February 3, 2017

Hallo meine Lieben,

wie es schon die Überschrift verrät, werde ich heute meinen Monat Januar vorstellen.
Ich dachte mir, warum das Jahr warten und dann die Hälfte vergessen von dem was eigentlich passiert ist!

Ich werde jeden Monat einen kleinen oder größeren Beitrag schreiben, was so privat bei mir/uns passiert ist.

Dieser Beitrag wird dann immer in der Woche des neuen Monats gepostet.
Somit gibt es auch mal Abwechslung zu den Interviews... bzw. generelle Abwechslung!

Fangen wir mal an.
Nun ist auch der erste Monat von 2017 vorbei.

In diesem Monat habe ich eigentlich richtig viel geschafft. Zwar auch Dinge, die eigentlich hätten warten können und dafür aber auch andere Dinge hinten angestellt.

Silvester hatten wir dieses Jahr bzw. vergangenes Jahr mit Matzes Papa, mit seiner Schwester und deren Familie und Bekannten in Rheinsberg (Mecklenburger Seenplatte) verbracht.
Wir hatten Ferienhäuser und in feierten das neue Jahr.
Meine Eltern waren zum Glück bei uns in Berlin in der Wohnung und haben es sich dort gut gehen lassen. Somit waren unsere zwei Fellnasen nicht alleine – das war für uns bei der Planung ein wichtiger Punkt, denn sonst wären wir auch nicht gefahren.


Gleich am Montag – 02.01.2017 – ging auch schon der Sport weiter.

In dem neuen Jahr habe ich mich auch etwas komisch angestellt – auf einmal wollten keine Klimmzüge mehr klappen.... 2016 habe ich 3 bis 4 geschafft.
An dem Tag war gerade mal so einer drin... das war bereits frustrierend.
Ende des Monats schaffe ich auch wieder 3, aber da geht definitiv noch mehr!

Nicht nur die Klimmzüge haben mich frustrierend, sondern auch das leidige Thema Handstände...
Ich bekomme keinen vernünftigen Handstand hin. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, was ich für Muskeln anspannen soll oder besser gesagt, was für Muskeln ich dafür benötige damit das halbwegs funktionieren soll.

Mit Schwung ist „verboten“ und somit hat man auch da kein Erfolgserlebnis!

Ihr merkt: Frust hoch Zehn!

Der nächste Frustpunkt beim Pole war Anfang Januar der Air Invert.
Ich hing da wie ein nasser Sack!
Jetzt betrachtet, klappt er auf einer Seite schon mal besser als Anfang des Jahres.
Dies liegt wahrscheinlich auch daran, weil ich seit Mitte Januar endlich Aerial Hoop mithabe.

Man beansprucht mit dem Hoop viel mehr die Armmuskulatur... dazu aber später mehr.

Neue Figuren haben wir natürlich auch beim Pole Training gelernt...

Figuren mit einem hohen Frustrisiko...

Jamilla und Tabletop.

Bei letzterer habe ich mir einen Nerv eingeklemmt und hatte dann den Rest der Woche damit richtig zu kämpfen.

Zum Glück hatte ich in der Woche meinen Massagetermin, sodass mein Therapeut den Nerv/Muskel gut bearbeiten konnte.

Die Jamilla ist ein rotes Tuch für mich, da die absolut überhaupt nicht funktionieren möchte.
Theoretisch weiß ich das vorgehen, aber praktisch bin ich dabei eine Niete.

Eins ist mir diesen Monat bewusst geworden, ich darf nicht laufend auf andere Leute gucken und mich runterziehen lassen, was die alle schon können und ich nicht.

Ich muss mir auch mal vor Augen führen, was ich bereits alles geschafft habe!
Auch wenn ich kein Ballett oder anderes gemacht habe und mich mehr mit Freunden getroffen habe als von Termin zu Termin zu rennen...

​​Matze sagt dann auch immer liebevoll zu mir, dass ich damit nicht mein Geld verdienen muss und auch so noch ein Leben habe, was schon viel selbst von mir abverlangt.

Damit hat er auch recht!

Was bringt mir dass, wenn ich mit schlechter Laune ins Leben gehe???

Den Frust vielleicht noch an meinen Partner auslasse???

Sonst kann ich sagen, dass ich in diesem Monat nicht sehr viele tolle Momente im Pole hatte, dennoch gehe ich gerne hin.

Denn jede sportlichen Leistungen muss man sich irgendwie hart verdienen.

Und dafür kämpfe ich auch weiter!

Die tollen Momente waren zwar beim Pole nicht bzw. kaum vertreten, dafür gab es für mich persönlich wundervolle Momente und Highlights im Aerial Hoop.​​

Man beansprucht da definitiv andere Muskelpartien an als beim Pole.

Viele Figuren sind identisch oder ähnlich.

Dann beachtet man auch nicht die Schwielen, die Blasen an den Händen und die zu langen Arme, weil die Kraft nicht mehr vorhanden ist oder man derbe anfängt an den Händen zu schwitzen und man das Gefühl hat, dass man dadurch abstürzen könnte.

Die ersten Aerial Hoop Anfänge sind auch etwas vergleichend zu der Kindheit.
Irgendwann hat man auch diese Aufschwünge (wie den Montain Pike zum Beispiel) bereits im Kindesalter an einem Klettergerüst oder gar an einer Absperrung gemacht.

 Bei der ersten Stunde habe ich diesen Montain Pike nicht hinbekommen, eine Woche danach erstaunlicherweise schon. Das war toll!

Steffi – Hoop Trainerin – motiviert auch ungemein und gestaltet ihren Kurs richtig gut!

Aerial Hoop gehört jetzt schon in mein Herz und ist definitiv eine wundervolle, effektive Kombination zum Pole Dance.

In ein paar Monaten werde ich euch mehr erzählen über Aerial Hoop.

 

​​

 

Am 08.01.2017 hatte auch meine Trainerin Wiebke Geburtstag.

Zu ihrem 40. hat sich ihre Tochter – Marlen – eine Überraschungsparty einfallen lassen.
Ganz nach dem Motto „Back to the 70s“ feierten viele Redlightdancers mit ihr in ihren Tag hinein.

Neben Showeinlagen von Lea Roth und einem Stripper, war es eine tolle Party.
Es wurde getanzt, gelacht und ja: gefeiert.

 

 Am 08.01.2017 gab es auch den ersten Workshop für mich in diesem Jahr.

Lea Roth war nicht nur zu Besuch im Redlightdance Studio Wedding, sondern gab auch gleich 3 Workshops.

2 habe ich mir angesehen: Signature Tricks und Flexy Extreme.

Bei den Signature Tricks habe ich mich etwas falsch aufgehoben gefüllt, da alle ein viel höheres Level hatten wie ich.
Dennoch war es nicht frustrierend und ich habe mein bestes gegeben.
Der nächste Workshop Flexy Extreme hat mich definitiv an mein Stretchlimit gebracht.
Es tat alles weh und es was auch definitiv nicht mehr angenehm so den Hüftbeuger zu aktivieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 ​​
Matze hatte zu Weihnachten von mir Karten für die Show „The One-Grand Show“ im Friedrichstadtpalast bekommen.​​
Diese Show haben wir uns am 13.01.2017 angesehen.

Zuvor waren wir Sushi essen und zufälligerweise habe ich mal wieder die liebe Janett (Frl. Nett in Blau) getroffen.

Ich kann wirklich nur jedem diese Show empfehlen.
Die Kostüme sind durch die Stange weg wundervoll designet.

Für das Sportherz ist auch reichlich vorhanden.

Neben Aerial Silk gibt es auch Aerial Hoop, Yoga, Akrobatik und Flying Pole Aktionen.

Die Show verging wie im Flug und ich würde sofort noch einmal hin!

Auch Mitte des Monats habe ich mich wieder an einen Kuchen für meinen Arbeitskollegen gewagt. Natürlich wieder etwas nerdiges.
Dieses Mal eine Variante zur Schwarzwälder Kirschtorte im Stormtrooper-Style, verziert mit Buttercreme und Schokostreuseln.

Dieser Kuchen hat wirklich zwei Tage gedauert.
Montag den Boden backen, auskühlen lassen. Dienstag die Kirschfüllung, auskühlen lassen und Dienstagabend die Verzierung.

Und dazwischen immer Training!

Das Wochenende darauf waren wir bei mir in der Heimat, da mein Papa Geburtstag hatte!

Ende des Monats lief auch endlich unser Internetvertrag aus.

Wir sind gewechselt.

Gewechselt von Vodafone Kabel Deutschland zu der Telekom.

Wir hatten – vor allem am Wochenende – immer große Probleme mit dem Internet.

Seitdem geht es wieder perfekt.
Selbst das zocken funktioniert wieder ohne Problemchen.

Apropos Zocken, ich habe für mich das PC Gaming entdeckt.
Erstmal angefangen mit „Plants vs. Zombies“ macht es mir ziemlich Spaß mit Matze und Tobi zu zocken und sich im Teamspeak zu unterhalten.

Mal sehen was noch mehr kommt: sie wollen mich ja zu Dead by Daylight überreden, aber dass ist mir zu crazz!

Außerdem habe ich auch diesen Monat wieder einen Anfall bekommen.
Einen Anfall von Form der Umräumung.

Sowas habe ich öfters und Matze schüttelt nur noch den Kopf...

Ich habe unsere Wohnung umgestellt und umgeräumt.

So umgeräumt, dass es noch einen Ticken gemütlicher ist.

Letztendlich habe ich aus dem Gäste-/Arbeitszimmer meine Nähecke ins Schlafzimmer geräumt, sodass ich mehr Platz (das Bett) habe zum Nähen und auch mit Tageslicht arbeiten kann.

Eigentlich wollte ich auch diesen Monat anfangen wieder zu nähen, aber das verschiebe ich auf Februar, denn da haben Matze und ich Urlaub.

Ich habe da schon diverse Ideen und hoffe, sie schnellstmöglich umzusetzen.

Das Arbeitszimmer sieht jetzt auch nicht mehr so voll gestellt aus und man hat auch definitiv etwas mehr Platz als vorher.

Zum verkaufsoffenen Sonntag sind wir zu IKEA gefahren und haben noch einen kleinen Beistelltisch für das Arbeitszimmer geholt.

Dort steht jetzt der Router und das Telefon drauf.

Auch Matze hat jetzt endlich seinen Bestellhocker für seinen „Schaukelstuhl“!
Diese Wohnungsgegenstände sind aber laufend im Gebrauch für die Schnurrer und dienen als Schlafmöglichkeit.

​​Auch habe ich diesen Monat wieder angefangen zu fotografieren.

Die liebe Katja (Dark_Whisper) hat mir mal wieder Model gestanden.
Das Wetter war perfekt, sehr sonnig aber auch ziemlich kalt.

Leider ist nach einer guten halben Stunde meine Kamera mit dem Akku ausgestiegen, sodass wir das Shooting beenden mussten.
Letztendlich sind aber gute und sehenswerte Endergebnisse herausgekommen, die ihr jetzt schon hier sehen könnt:
Art-Photo >>> … 2017 …

Das Shooting hat mir Spaß gemacht und wieder Lust auf Neues gegeben wieder mehr zu fotografieren.

 

Sonst waren Matze und ich noch zum 6-Tage Rennen.
Ich konnte mir ehrlich gesagt nicht sehr viel darunter vorstellen, da ich eh nicht gerne Fahrrad fahre.

Aber es war richtig spannend und die Stimmung im Velodrom war einfach nur der Hammer.
Man musste einfach die Fahrer anfeuern und sie damit motivieren.


 

 

 

 

Ein paar Jahresziele habe ich zum Beispiel auch schon in den Angriff genommen.

Ich versuche jeden Sonntag mit meiner Mutti zu telefonieren.

Leider habe ich meinen Stretchingvorsatz bis jetzt in die Ecke geworfen.
Ich schaffe es nicht mich jeden Tag zu dehnen – das ist aber auch mein innerer Schweinehunde.
Das muss sich unbedingt ändern, sonst schaffe ich nie den Spagat!

Und schon setzt man sich wieder unter Druck.

Der Druck niemanden zu „enttäuschen“!

Scheiß Welt! Scheiß Realität!

Apropos Realität... Den letzten Januartag musste ich mich auf Arbeit krank melden, da ich kaum noch laufen konnte.

Schuld war mein Schienbein.

Es tat schon ein paar Tage vorher weh - aber natürlich: ich habe weitertrainiert.

Erst dachte ich, vielleicht beim Training etwas verdreht den Fuß, aber es ging nicht weg.

Also bin ich am Dienstag zum Arzt gegangen, weil ich mir schon ein paar Gedanken gemacht habe, was da nun Phase ist.

Der Arzt meinte aber ich solle mir keine Gedanken machen, denn ich habe mir nur mein Schienbein geprellt.

Bin jetzt erstmal eine Woche krank geschrieben (für Sport) und habe dann eh Urlaub.

Ich hoffe dennoch, dass ich schnell wieder kann (trainieren und richtig laufen).
 

Zusammenfassend kann ich aber definitiv sagen, einiges geschafft zu haben.

Ich bin gespannt, was der Februar mit sich bringt.

 

Eure Elisa.

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Elisa Weiß

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