Juli 2017

August 4, 2017

Hallo meine Lieben,

und schon wieder ist der Monat vorbei!

Und schon wieder war ich saumselig was das Pflegen meiner geliebten Homepage anbelangt.

Manchmal müssen aber die Hobbys und die "nicht so wichtigen" Tätigkeiten in den Hintergrund rutschen um sich frei zu fühlen.

Oftmals waren wir auch nicht an Wochenenden zu hause in Berlin, sondern unterwegs - bei Familienmitgliedern.

Und die Zeit an freien Wochenenden haben wir gemeinsam genutzt...

 Im Juli ging es mir gut!

Wenig Kopfschmerzen.

Wenig Migräne - nur einmal so starke, dass ich mich auf Arbeit krank melden musste.

Die letzten Monate häufte es sich leider, dass ich mich dadurch krank melden musste und meine Arbeit nicht wahrnehmen konnte.

Ebenfalls konnte ich weder am Pole Dance noch Aerial Hoop Training teilnehmen.
Vor allem um Aerial Hoop war es immer schade...

Viele meinen zwar, man solle dann zum Sport gehen, aber das mache ich nicht.

Dann hätte ich auch arbeiten gehen können - ganz ehrlich!

Grund für meine Besserung ist vielleicht die Umstellung auf eine andere Pille.

Ja ich weiß (!) - was tust du nur deinem Körper an...

Mein Körper. Meine Sache... ganz einfach!

 Im Juli waren wir unter anderem bei meinen Eltern.

Meine Omi hatte Geburtstag und somit haben wir etwas gefeiert.

Solange wie es geht, versuche ich einmal im Monat mich bei meinen Lieben sehen zu lassen.

Wir haben meiner Omi einen kleinen - vielleicht sehnsüchtigen - Wunsch erfüllt: ein Handy.

Vor geraumer Zeit habe ich ihr ein Buch geschenkt, worüber ich erst dachte, dass sie das falsch verstehen könnte.

Dieses Buch heißt "Oma - erzähl doch mal!".

Es handelt sich dabei um einen reinen Fragenkatalog über die Kindheit, Schulzeit, Familie, über das Mutter werden und über Dinge, die man noch gerne machen würde...

Da meine Omi total gerne schreibt, hat sie das Buch in nicht mal drei Monaten durchgearbeitet.

Was mich als Enkeltochter total begeistert hat!

Ich muss aber ehrlich sein, dass ich bis jetzt nur einmal kurz reingelesen habe... nicht weil es mich nicht interessiert, sondern weil es so schön und so emotional geschrieben wurde.

Es liefen einfach nur die Tränen!

Ich war glücklich aber auch zugleich traurig... später - irgendwann - wird es sicherlich noch schwerer sein, das Buch in die Hand zu nehmen, aber dies kann mir dann keiner nehmen.

Beim Schreiben dieser Zeilen habe ich übrigens gleich wieder gläserne Augen...

Jedenfalls stand dieser kleine Wunsch - ein eigenes Handy in diesem Buch!

Da sie auch schon öfters was mit dem Herzen hatte, fand ich dies eine tolle Idee.

Ein ganz normales Seniorenhandy mit großen Tasten und simple zu bedienen.

Kein Schnick-Schnack. Nur das Nötigste! Auch mit SOS-Taste...

Ein weiteres Exemplar bekam auch meine andere Oma zu ihrem Geburtstag.

Leider stieß dieses Buch bei ihr nicht so auf Anklang wie bei meiner Omi...

Man kann es halt nicht erzwingen - schade eigentlich!

Dies hat mich ehrlich gesagt leicht verletzt...

Noch mehr, als meine Couisine meinte, dass sie das Buch für meine Oma ausfüllen wollte...

Sagen wir so: ich habe mich noch nie mit meiner Couisine verstanden!

Als schreiendes Kleinkind mir gegeben, hat mich eher auf Kinder verschreckt...

Dann möchte ich auch nicht von meiner Oma ihre Erinnerungen und Geschichten mit der Handschrift meiner Couisine haben und auch später lesen.

Wenn es meine Mutti ausfüllen würde, wäre es was ganz anderes, da ich mit meiner Mutti ein super Verhältnis habe!

Diesen Vorschlag hatte auch meine Mutti meiner Oma vorgeschlagen, aber sie möchte es nicht - leider.

Es ist immer eher eine Qual mich mit ihr - also meiner Couisine - ordentlich (wenn das überhaupt geht, weil wir sowas von verschieden sind) zu unterhalten...

Vielleicht liegt es auch an dem Altersunterschied - sie ist aber jetzt auch immerhin schon 18, aber wir waren leider noch nie auf einer Wellenlänge.

Vielleicht liegt es auch daran, dass sie als "Westkind" (wenn man das noch so vergleichen möchte, ich ein "Ostkind") aufgewachsen ist.

Naja man sieht sich auch nicht oft und wenn, dann kann man sich die paar Stunden auch zusammenreißen und die gute Kinderstube zeigen!

Ich kann aber nur jedem empfehlen - falls mal jemand eine tolle Geschenkidee sucht - dies zu schenken.

Gibt es auch für den Opa.

Leider kommt dieses Buch zu spät für mich.

Meine beiden Opa´s sind bereits verstorben.

Dezember 1991 und Juli 2006...

Im Juli stand auch außerdem das diesjährige Sommerfest.

Ausgerichtet von der Firma, wo ich arbeite.

Da versuche ich auch immer dabei zu sein, weil es echt toll war.

Viel gelacht, gequatscht und auch etwas getanzt mit den Kollegen.

Lecker Essen genossen!

Alte Kollegen aus Vorortstationen in der Ausbildungszeit gesehen und sich kurz unterhalten.

Es ist auch immer toll, wenn diejenigen einen noch erkennen.

Jedes Jahr ist ein anderes Thema - dieses Jahr: 20er Jahre!

Viele haben sich dementsprechend chic gemacht - entweder Charlestontänzerin oder im lässigen Dandy Look.

Dann sind wir noch nach Stangerode in den Harz gefahren.

Grund für den Ausflug war der Geburtstag von Matzes Stiefpapa, wo wir eingeladen waren.

Leider brauchten wir von Berlin 5 Stunden (eigentlich nur 2.5 Stunden)... durch Baustellen und das Nichtkönnen von Autofahrern beim Reißverschlussprinzip zog sich die Autofahrt sehr in die Länge...

Nach einen Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee sah die Welt schon anders aus!

Danach haben wir eine Jeep-Tour gemacht!

Abends gab es Essen und wir haben den Abend ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen - nach dem Frühstück - sind wir mit Matzes Nichte Pony reiten bzw. spazieren gewesen.

Nach dem Mittag sind wir dann auch wieder Richtung Berlin aufgebrochen.

Wir haben zwar keine 5 Stunden gebraucht, standen aber auch ab und zu kurz im Stau...

Ein anderes Wochenende waren wir in Ilberstedt, da Matzes Tante Geburtstag hatte.

Es war ziemlich süffig.

 Im Juli hatte ich auch noch die Gelegenheit endlich mal wieder zu fotografieren.

Ich hatte mal wieder richtig Lust und konnte die liebe Lunaris Valencia vor meiner Kamera begrüßen dürfen.

Die Endergebnisse könnt ihr unter Foto-Art 2017 finden.

Ich hoffe, ich komme in nächster Zeit wieder mehr zum fotografieren - das wäre toll...

Ab und zu plane ich zwar schon irgendwelche Shootings, aber die meisten werden leider abgesagt oder verschoben, sodass man an einer Ausführung nicht mehr glaubt.

Was mich halt immer so stört, ist dass erst Interesse bekundet wird, und dann (?) sich nicht mehr gemeldet wird... kann man leider nicht ändern...

Arbeit läuft super - viele Projekte, die alle erledigt werden müssen.

Bald habe ich aber Urlaub und bis dahin, hat man noch ein paar Ziele, die man unbedingt schaffen möchte, damit man dann nach dem Urlaub richtig durchstarten kann.

Außerdem möchte ich nicht mit einem schlechten Gewissen und halbgetaner Arbeit in den Urlaub gehen...

Was gibt es noch Neues???

Ich habe wieder den Spaß und die Freude an Pole Dance entdeckt.

Ich mache mir keinen Stress mehr, dass ich "schlecht" bin... irgendwann wird es auch bei mir funktionieren und bis dahin heißt es: üben, üben, üben!

Klar zieht es mich herunter, wenn andere es sofort hinbekommen und ich wiederum 100 Anläufe benötige bis es halbwegs funktioniert.

Und dann ist da immer noch die andere, schlechtere Seite, die auch mal dran kommen möchte... sehr frustrierend!

Aber, dass was ich bis jetzt geschafft habe, ist mir auch nicht in den Schoss gefallen.

Ich musste schon immer kämpfen für viele Dinge.

In der Schule oder auch Ausbildung musste ich immer Lernen um nicht ganz schlecht zu sein... deshalb wollte ich auch nie studieren.

Pole Dance fördert mich sozusagen an mir zu arbeiten und um meine Ziele zu kämpfen...

Genauso mit der Flexibilität ist es so eine Sache... manchmal habe ich Tage, die super sind und dann gibt es diese "Arschlochtage", die einem mehr als wieder herunterziehen...

Aber irgendwann - irgendwann (!) werde ich meine Ziele erreichen.

Ich muss nur dran bleiben und mich nicht herunterziehen lassen - leichter gesagt/geschrieben als gedacht...

Dafür geht es mir immer nach dem Aerial Hoop Training super...

Vielleicht liegt es auch daran, dass man durch Pole etwas abgehärtet ist und viele Tricks durch das andere Training leichter fallen.

Diesen Monat habe ich im Hoop es endlich auch geschafft mich ganz oben heranzutasten.

Dies hat eindeutig Überwindung gekostet und macht es bis jetzt...

Ich habe leichte Höhenangst und Panik, dass mir da oben was passiert.

Augen zu und durch, sag ich da nur... man muss nur an sich glauben und dann funktioniert das alles relativ reibungslos.

Ich bleibe dran.

Auf Instagram habe ich die sogenannten Instagram-Stories für mich entdeckt.

Diese sind ähnlich wie Snapchat - wobei ich mit dieser App einfach nicht zurecht kam - vielleicht bin ich auch dafür zu alt... ich weiß es nicht!

Einmal installiert und ich glaube nach 5 Minuten Benutzung bereits deinstalliert...

Ich muss ja schließlich nicht jeden Scheiß mitmachen.

Es reicht mir relativ aktiv auf Instagram zu sein und auch wieder regelmäßiger etwas auf meiner Facebook-Seite Fräulein Mondlicht | Heretic-Art zu posten.

Auch wenn es "nur" geplante Beiträge sind.

Da ich derzeit sehr lange am PC auf Arbeit sitze, brauche ich das auch nicht noch am Abend im Feierabend!

Ebenfalls ein "Socialhype" war die Trauer um Linkin Park Frontsänger Chester Bennington, der sein Leben ein Ende setzte.

Als ich dies erfahren habe, musste ich sofort an eine liebe Freundin denken - Steph.

Sie ist ehrlich gesagt, die einzige, die ich kenne, die so ein Linkin Park-Fan ist.

Ehrlicherweise konnte ich noch nie etwas mit dieser Band anfangen.

Als alle von Linkin Park schrieben, musste ich mir sie mir erstmal bei Spotify heraussuchen und etwas hereinhören.

Ich habe erstaunlicherweise viele Lieder für meine Pole Dance Musikliste gefunden...

Viele sind sehr langsam, melancholisch, teils depressiv.

Ich kannte auch ehrlich gesagt nur die alten Lieder, die damals bei MTV oder VIVA hoch und runter gelaufen sind.

In dem Sinne ist es immer dasselbe, nach 14 Tagen interessiert sich keiner mehr dafür...

das Leben geht weiter - leider!

Außerdem in diesem Monat habe ich mich entschieden, meine Nägel mal wieder in einem Nagelstudio machen zu lassen.

Eigentlich trag ich sie relativ kurz und nie lackiert, da ich im Labor arbeite.

Aber professionel gemacht, sind sie fester, brechen nicht oder reißen ein...

Außerdem "überleben" sie das Desinfektionsmittel und sind auch durch das Tragen von Handschuhen sehr geschützt.

Ich hatte wieder mal Lust und warum sollten auch Laborantinnen keine hübschen Nägel haben???

 

Eure Elisa.

 

 

 

 

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Elisa Weiß

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