5 (materielle) Dinge

February 9, 2018

Hallo meine Lieben,

heute habe ich mal wieder etwas aus der Rubrik "Fakten und persönliche Dinge" über mich.

Ziel meines Umbaus der Homepage war ja dieses Thema - also die Persönlichkeit - etwas mehr in den Vordergrund zu stellen.

Das es halt nicht nur immer um den Pole Sport geht oder generell gehen soll...

Denn es gibt noch ein anderes Leben - das richtige Leben und man macht ja auch nicht 24/7 Sport - also ich nicht...

Und das man eventuell auch einmal mitdiskutieren könnte in Form der Kommentarfunktion.

Vor einiger Zeit habe ich mich bei der innerlichen Aussage "Zum Glück haben wir das im Haushalt" erwischt.

Dieser Beitrag soll einfach mal meine 5 liebsten Dinge darstellen, die ich bei uns in der Wohnung nicht mehr missen möchte.

Der ein oder andere denkt sich vielleicht, dass ist aber sehr materiell - aber ja: auf manchen Luxus möchte ich nicht mehr verzichten!

Und ich bin mir sicher: es geht vielen Personen so...

Ich habe versucht, nach meiner persönlichen Priorität aufzuzählen. 

Schreibt mir doch eure 5 persönlichen Dinge in die Kommentarfunktion, die ihr in eurem Haushalt nicht mehr missen möchtet!
Ich bin gespannt...

 

1)   PC/Laptop/Smartphone (mit Internet):

Dies ist eigentlich selbsterklärend, denn ohne PC oder Laptop könnte ich nicht kreativ schreiben - keine Blogbeiträge schreiben - keine Bilder bearbeiten oder gar aufnehmen für Socialmedia Seiten wie zum Beispiel Instagram.

Selbst damals - als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, war ein PC präsenter als ein Fernseher, denn diesen hatte ich nicht in meinem Zimmer.
Der damalige PC - damals noch mit dem Betriebssystem Window 95 - erfüllte seinen Zweck: Zugang zu Wikipedia für die Schule und ICQ um sich mit Schulkameraden unterhalten zu können.

Ich möchte weder meinen Internetrouter noch unsere PCs missen.

 

2)   Geschirrspülmaschine/Waschmaschine:

Zu Hause bei meinen Eltern hielt ich es damals alles für selbstverständlich.

Selbstverständlich, dass mein benutztes Geschirr gewaschen wurde und natürlich auch meine Kleidung - Mutti hat das gemacht.

Dann bin ich im August 2010 nach Berlin gezogen.

Das wenig ersparte ging für einen Kleiderschrank und einem Badschrank mit Spiegel drauf.
Meine restlichen Möbel wie Bett, Schreibtisch und Sessel konnte ich so von zu Hause mitnehmen.

Das, was für selbstverständlich war, war auf einmal nicht mehr da.

Ich musste meine Wäsche irgendwie selbstwaschen und was: viel schlimmer war: mein Geschirr sauber bekommen.

Und jeder, der mich kennt, weiß ganz genau, dass ich mich vor Essensreste ekele.

Ich bekomme Würgereiz und könnte mich schütteln.

Es musste eine Lösung her!

Ich hatte in meiner damaligen Einraumwohnung nur einen Wasseranschluss in der Küche: also musste ich mich entscheiden - Geschirrspüler oder Waschmaschine.

Ich wählte den Geschirrspüler.

Vom meinem ersten Ausbildungs- bzw. Weihnachtsgeld ging ich damals mit meinen Eltern und bereits Matze in einen Saturn.

Matze war so lieb und hat sogar noch das Ausstellungsmodell heruntergehandelt und eine kostenlose Lieferung für eine Azubine bekommen.

Der besagte Geschirrspüler lebt noch heute und wäscht unser Geschirr fleißig und ordentlich ab.

Mein damaliges zweites Problem - die Wäsche zu waschen - habe ich so gelöst:
entweder die Wäsche zu meinen Eltern mitgenommen und dort waschen lassen oder in einen Waschsalon um die Ecke zu gehen - immer an Wochenenden, wenn ich in Berlin war.
Damals bin ich ja immer noch neben meinen Eltern nach Leipzig gependelt...

Es ging auch, aber war schon etwas mühseelig und ich möchte nicht mehr zurück in diese Zeit.

Dann zog Matze zu mir - in unsere 34 qm Einraumwohnung und brachte eine Waschmaschine mit.
Mein Papa schloss diese damals provisorisch mit in der Küche an, sodass wir unsere Wäsche waschen konnten.

Das Jahr verging relativ schnell und dann sind wir auch in unsere jetzige Wohnung gezogen, wo alles seinen Anschluss fand und fleißig wäscht.

 

3)   Kaffeevollautomat:

Ich hätte nie gedacht, dass ich unseren Kaffeevollautomaten hier aufführe, aber ja: es stimmt: Ich liebe unseren Vollautomaten.

Da uns meine Eltern regelmäßig besuchen und diese - vor allem mein Papa - zu den Kaffeejunkies zählen, musste ich schon im Vorfeld irgendwas kaffeeerzeugendes kaufen.

Leider hat sich mein Papa etwas speziell, was Filterkaffee anbelangt.

Somit musste dann die umweltfreundlichste Pad-/Kapselmaschine - eine Dolce Gusto her.

Teuer in der Anschaffung und ja - auch in der Haltung: denn diese Kapseln machen nicht nur total viel Müll sondern sind auch relativ teuer.

Matze kam zum Glück mit Filterkaffee immer zurecht und somit haben wir dann nur - wenn meine Eltern zu Besuch kamen, die Kapsel gekauft.

Mit der Zeit ging dann die Dolce Gusto kaputt und wir entschlossen uns mehr Geld in die Hand zu nehmen.

Ein Kaffeevollautomat sollte her!

Also wünschten wir uns Geld zu Weihnachten.
Davor war auch unser jetziger Automat im Angebot bei Media Markt - also kauften wir uns denn vor Weihnachten.

Ich möchte unseren SIEMENS EQ6 Series 300 nicht mehr missen.

Auf Arbeit bin ich zum Beispiel absolut kein Kaffeetrinker - denn da schmeckt mir der Kaffee nicht.
Er kommt zwar auch aus einem Automaten, dieser wird aber nicht sehr oft gereinigt, da man die Brüheinheit nicht herausnehmen kann.

Einmal in der Woche wird der Automat ordentlich sauber gemacht: Brüheinheit herausnehmen und sauber machen, sämtliche Kaffeesätze entfernen von der Maschine - dass sie auch noch sehr lange hält.

 

4)   Saugroboter:

Anfang 2018 entschied ich mich dafür mir einen Saugroboter anzuschaffen.

Ich wählte ein nicht so teures Gerät - nicht, was automatisch an die Ladestation sich fährt.

Das Entleeren und das Aufladen muss man noch alles per Hand machen.

Natürlich entfällt nicht das Saugen der kompletten Wohnung, aber er hilft, dass man nicht laufend über Fellflusen stolpert.

Jeder, der in einem Tierhaushalt lebt - weiß wovon ich rede.

Der Roboter kümmert sich um die Fellflusen und um Katzenstreu, die beim heraushüpfen mitgenommen wird.
Er schafft es auch unter die Schränke zu kommen und dort den Staub zu entfernen.

Er saugt ca. 90 min, hat aber leider einen ziemlich keinen Behälter - diesen muss man mit der Zeit (wird angezeigt) einfach kurz entleeren - dann geht es auch schon wieder weiter.

Katzenhaare, Staub und Katzenstreu sind mehr als machbar und er arbeitet auch ziemlich sauber.

Ich finde ihn sehr praktisch und für die Fellnasen ist er außerdem sehr interessant.

 

5)   Auto:

Unser Auto - ein Skoda Rapid - hat zwar keinen Parkplatz in unserer Wohnung, gehört aber für mich mit zu einem sehr praktischen Hilfsmittel.

Es bringt Matze zur Arbeit - die sich jetzt in Dallgow-Döberitz befindet. Er braucht somit nur 45 min Fahrt anstelle von 2 Stunden mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln.

Unser Grinser (jeder braucht einen Namen) bringt uns an gemeinsame Orte:
Urlaub, Familie, Festivals.

Ist da, wenn man einen Notfall hat oder einfach mal so zum Tierarzt muss.

Anubis und Sirius haben ein stolzes Gewicht von je 6.3 kg, was man nicht unbedingt schleppen möchte - außerdem ist es mit dem Auto stressfreier für die beiden als mit der BVG.

Einkaufen gehen wir aber immer noch zu Fuß - nur im Notfall wenn zum Beispiel eine Party ansteht, wählen wir das Auto.

Es ist zwar ab und an schwierig einen Parkplatz bei uns in der Straße zu finden, aber dennoch ist es alles dadurch etwas entspannter geworden.

Auf Fernbus und Co. konnte man sich leider auch nicht sehr oft verlassen, sodass man immer eine große Wartezeit mit einplanen muss.

Außerdem ist es eine schönere und angenehmere Fahrt zu seinem Ziel, wenn man direkt ankommt wo man möchte und nicht erst noch fahren muss oder gar abgeholt werden muss.

Man kann Pausen machen - wann man will - und ist nicht auf andere abhängig oder muss gar die Zeit mit fremden Menschen verbringen.

Man muss sich nicht an Abfahrtszeiten halten, denn man kann sich seine Zeit selbst wählen.

 

 

Nun bin ich gespannt auf eure 5 persönlichen Dinge, die ihr bei euch in der Wohnung nie mehr missen möchtet!

Eure Elisa.

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Elisa Weiß

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